Über mich - Motivation, Entwicklung und berufliche Ausrichtung
Warum ich programmiere
Programmieren bedeutet für mich, Ideen strukturiert in funktionierende Lösungen zu übersetzen. Es verbindet logisches Denken mit Kreativität und ermöglicht es, digitale Systeme zu schaffen, die nutzbar, verständlich und erweiterbar sind. Besonders fasziniert mich dabei die Möglichkeit, interaktive Anwendungen und Spiele zu entwickeln, die Menschen aktiv erleben können.
Mein Weg in die Programmierung ist nicht aus einem klassischen Ausbildungs- oder Studiengang entstanden, sondern aus echtem Interesse, kontinuierlichem Lernen und praktischer Umsetzung. Statt theoretische Konzepte isoliert zu betrachten, habe ich früh begonnen, mein Wissen direkt in Projekten anzuwenden und systematisch auszubauen.
Wer ich bin
Mein Name ist Marcel Pachali.
Geboren wurde ich in der Lutherstadt Wittenberg, aufgewachsen bin ich in Gräfenhainichen. Seit 2014 lebe ich in Leipzig, wo ich meinen beruflichen und fachlichen Fokus zunehmend auf Technik, Softwareentwicklung und digitale Medien ausgerichtet habe.
Die Umgebung und meine bisherigen Lebensstationen haben mich gelehrt, strukturiert, ausdauernd und lösungsorientiert zu arbeiten. Diese Eigenschaften prägen heute auch meine Herangehensweise an Softwareprojekte: Schritt für Schritt, nachvollziehbar und mit dem Anspruch, stetig besser zu werden.
Meine Motivation für Software- und Spieleentwicklung
Schon früh haben mich Videospiele nicht nur als Unterhaltung interessiert, sondern als komplexe Systeme, in denen Technik, Design, Interaktion und Nutzererlebnis zusammenwirken. Besonders spannend fand ich dabei immer die Frage: Warum fühlt sich ein Spiel gut an? Warum funktioniert eine Mechanik – oder eben nicht?
Diese Neugier hat mich dazu gebracht, mich intensiver mit Game Design, Programmierung und technischen Grundlagen auseinanderzusetzen. Dabei habe ich mich nie auf ein bestimmtes Genre oder eine einzelne Plattform beschränkt, sondern bewusst unterschiedliche Ansätze betrachtet – von großen, technisch aufwendigen Produktionen bis hin zu kleinen, klar strukturierten Indie-Projekten.
Ein prägendes Beispiel für mein Interesse an konsistentem Weltenbau, Mechanik und Technik ist The Witcher 3: Wild Hunt. Nicht als Maßstab für meine eigenen Projekte, sondern als Inspiration dafür, wie wichtig saubere Systeme, klare Regeln und glaubwürdige Interaktionen sind. Diese Prinzipien lassen sich unabhängig von Projektgröße oder Technologie anwenden.
Mein Weg: Lernen durch Praxis
Statt mich ausschließlich auf theoretische Inhalte zu konzentrieren, habe ich mich bewusst für einen praxisorientierten Lernansatz entschieden. Das bedeutet:
- reale, funktionierende Projekte statt reiner Übungsaufgaben
- kontinuierliche Weiterentwicklung bestehender Anwendungen
- strukturierte Analyse von Fehlern und Verbesserungsmöglichkeiten
- dokumentierte Lernfortschritte
Meine Projekte – insbesondere im Bereich Webentwicklung und browserbasierter Spiele – sind das Ergebnis dieses Ansatzes. Sie zeigen nicht nur Endergebnisse, sondern auch meinen Umgang mit Planung, Umsetzung, Optimierung und Feedback.
Berufliche Ausrichtung und realistisches Ziel
Mein klares berufliches Ziel ist der Einstieg in eine abhängige Beschäftigung im IT-Bereich, vorzugsweise in den Feldern:
- Webentwicklung
- Softwareentwicklung
- IT-nahe Einstiegstätigkeiten mit Entwicklungsperspektive
Der angestrebte Einstieg erfolgt realistisch über:
- Trainee-Programme
- Praktika mit Übernahmemöglichkeit
- Junior- oder Einstiegspositionen, die gezielte Weiterbildung ermöglichen
Meine derzeitigen Projekte und mein Portfolio dienen dazu, meine vorhandenen Kompetenzen auf ein jobreifes Niveau zu bringen und potenziellen Arbeitgebern einen konkreten Einblick in meine Fähigkeiten zu geben.
Einordnung von Spieleentwicklung
Die Spieleentwicklung spielt in meiner fachlichen Entwicklung eine wichtige Rolle, da sie viele relevante Kompetenzen vereint:
- Programmierlogik
- Systemdenken
- Nutzerinteraktion
- Performance-Optimierung
- iterative Verbesserung
Gleichzeitig ist mir bewusst, dass der professionelle Einstieg in die Spieleentwicklung in der Regel über allgemeine Software- oder Webentwicklung erfolgt. Deshalb verstehe ich Game Development aktuell primär als Lern- und Übungsfeld, das meine technischen Fähigkeiten stärkt und übertragbar macht.
Blick in die Zukunft
Langfristig möchte ich meine Kenntnisse weiter vertiefen, unter anderem in Richtung:
- komplexere Softwarearchitekturen
- erweiterte Programmierkonzepte
- perspektivisch auch 3D-Technologien
Diese Ziele sind klar nachgeordnet und bauen auf einer stabilen beruflichen Grundlage auf. Kurz- und mittelfristig liegt mein Fokus eindeutig auf Berufseinstieg, Praxiserfahrung und nachhaltiger Integration in den Arbeitsmarkt.
Was mir wichtig ist!
In meiner Arbeit lege ich besonderen Wert auf:
- saubere, nachvollziehbare Lösungen
- Lernbereitschaft und Selbstreflexion
- strukturierte Herangehensweise
- kontinuierliche Verbesserung
Ich bin davon überzeugt, dass Praxis, Verlässlichkeit und Entwicklungspotenzial entscheidende Faktoren für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn in der IT sind – unabhängig vom individuellen Einstiegspunkt.
Schlussgedanke
Diese „Über mich“-Seite soll einen ehrlichen, realistischen und professionellen Eindruck vermitteln. Sie beschreibt meinen aktuellen Stand, meine Motivation und meine klare Ausrichtung auf eine abhängige Beschäftigung im IT-Umfeld.
Wenn du mehr über meine Projekte erfahren möchtest, lade ich dich ein, mein Portfolio zu erkunden.